Die Einsätze beim Poker

Innerhalb einer Poker-Variante unterscheidet man zusätzlich noch zwischen No Limit, Pot Limit und Fixed Limit, also wie man sätzen kann.

In Online-Pokerräumen werden in der Regel alle drei Möglichkeiten angeboten.

Fixed-Limit
Es gibt einen festen Betrag für einen Bet bzw. einen Raise. z.B. bei einem $1/$2 - Limit Game beträgt der Bet-Betrag in der ersten (Pre-Flop) und in der zweiten (Post-Flop) Setzrunde $1 (Small Bet). Man darf auch nur um genau $1 raisen (also auf $2, dann auf $3 und schliesslich auf $4) und das maximal 3x (also bis auf max. $4). Wenn dreimal geraist wurde bezeichnet man das als Cap. Ab dem Turn (3.Setzrunde) beträgt der Bet $2 (Big Bet).

Während jeder Setzrunde darf max. 3x geraist werden.

Pot-Limit
Bei einem Pot-Limit Game wird immer der Small Blind und Big Blind angegeben. Nicht verwechseln mit dem SmallBet und dem BigBet! Während jeder Setzrunde darf max. um den im Pot liegenden Betrag erhöht werden. z.B. Pot-Limit $.10/$.20 SmallBlind $0.10 + BigBlind $0.20 = $0.30 Der nächste Raise (ohne das noch jemand callt) darf max. um $0.30 auf $0.50 geschehen.

Während jeder Setzrunde darf man so oft erhöhen, wie man will.

No-Limit
Das ist die Königsdisziplin. Zu jeder Zeit kann jeder Betrag in den Pot geschoben werden, d.h. es gibt keine Grenze für einen Raise und keine Anzahl von max. Raises pro Setzrunde. Das kann sehr teuer, aber auch sehr lukrativ werden.

Einsätze beim Poker

Anfänge beim Pokern

Das Pokern wird immer beliebter, doch wie kann man selbst Pokern? Leider gibt es in den deutschen Casinos nur wenige Pokertische, weshalb die meisten Leute online Poker spielen.

Zu allererst sollten sie sich einen passenden Pokerraum für Online-Poker aussuchen, hier gibt es verschiedenen Online-Casinos. Es bieten auch viele Freispiele an.

Das herunterladen der Software geht recht einfach. Einfach über die Links zu dem jeweiligen Pokeranbieter und dort über den Anbieter informieren und die Software herunterladen.
Nachdem heruntergeladen kann man sich in dem Pokerraum anmelden. ( wirkliche Adresse angeben, da Schecks und wenn man gut ist auch Geschenke an diese Adresse geschickt werden)

Echtgeldkonto
Das Eröffnen einen Spielkontos ist einfach, man registriert seine Adresse und schon kann es losgehen. Jetzt braucht man nur etwas Geld zum Pokern einzahlen.

Richtig Pokern :
Anfänger gewinnen schon mal das ein oder andere Blatt durch Glück.
Aber nicht langfristig. Langfristg gewinnen diejenigen, die etwas Training haben.

Wichtig sind folgenden Grundregeln:
Spielen Sie nicht jedes Blatt. - Gerade Anfänger neigen dazu jedes Blatt zu spielen.
Mehr Tipps und Trick erhalten Sie hier: poker-lernen.info oder einfach mal in den Foren nachfragen.

Die Körperhaltung beim pokern

Die Körperhaltung gibt  wie Mimik und Gestik Auskunft über die momentane emotionale Situation . Weiterhin werden wichtige Eindrücke über die Einstellungen der Interaktionspartner und ihre Statusrelation vermittelt.
Ein entspannter Körper ist durch eine stark asymmetrische Arm- und Beinhaltung geprägt, der Oberkörper kann seitlich angelegt werden und die Hände sind ohne besondere Spannung. Hinwendung des Körpers, auch Vorbeugen, wird zusammen mit zuwendenden Blicken als Signal persönlicher Zuneigung und persönlichen Interesses betrachtet. Während Personen bei negativen Einstellungen eher körperliche Abwendung zeigen.

Diese Entspannung ist Voraussetzung für ein körperliches und geistiges Wohlbefinden und sollte im Besonderen für Spieler am Poker Tisch gelten. Wichtig für ein souveränes Verhalten gegenüber den anderen Spieler ist eine gefestigte innere Ruhe, diese  in der Körperhaltung und - Spannung sichtbar wird.

www.pokergame.pl, ein Preview

Heute haben wir eine grosse Poker Communtiy unter die Lupe genommen, hierbei handelt es sich um die Pokergame Community von www.pokergame.pl .

Nach unserer Besichtigung der Poker Webseite, haben wir einige Faktoren genommen, um die Seite zu bewerten:

Benutzer Freundlichkeit

die Seite von Pokergame.pl ist klar und deutlich für Jedermann aufgebaut. Keine versteckten Kosten und einfach Navigation. Ein ganz klares JA von uns zu dieser Community!

Angebote

über fehlende Turniere werden sie sich bei Pokergame nicht beschweren können. Jeden Tag bietet www.pokergame.pl Freeroll- und Buyin Turniere an. es werden auch Community eigene Turniere wie Vip Freeroll oder Blogfreeroll angeboten.

Fazit

ein Besuch und kostenlos Registrieren lohnt sich auf jeden Fall und ist mit keinem Risiko verbunden!

Poker und falsch spielen

Schon oft wurde versucht das Glück für sich zu pachten. Bei Poker wird viel mit Falsch spielen verbunden. Das kann beim mischen, abheben und austeilen der Karten passieren. Dadurch wird versucht die Kontrolle zu behalten und zu wissen was der Gegner hat. Dadurch, dass in den Spielbanken ein Croupier die Karten gibt, wird ein Falschpiel weitestgehend vermieden.Hier ein paar klassische Tricks der Falschspieler, was natürlich nicht zum nachahmen gedacht ist, sondern nur dazu um zu wissen wie sie solche Tricks aufdecken können. Gezinkte Karten Auf die weise der gezinkten Karten, können Sie am ehesten verdeckte Karten lesen. Dazu werden die Rückseiten der Karten auf bestimmte Art und Weise markiert.Es gibt verschieden Methoden, z.B. ein Ass zu markieren. Dazu gehört der Fingerring, der auf seiner Rückseite eine Nadel oder Rasierklinge besitzt um die Karte anzuritzen. Auch mit dem Daumennagel kann man markieren anbringen oder einfach die Ecker der Karte einknicken.Ist das Kartenspiel komplett gezinkt, kann man das Rückenmuster gut dazu benutzen. In den Rhomben und Kringeln werden winzige Markierungen angebracht und können später durch einen bestimmten Code gelesen werden. Eine Markierung deutet die Farbe und die andere den Wert der Karte an. Falsch mischen Es wird darauf geachtet, dass die Lage einer oder mehrerer Karten nicht verändert wird. Dadurch kann kontrolliert werden, welche Karten im Umlauf sind. Die bekannteste Mischmethode beim Pokern ist das Riffel- oder auch Faromischen genannt. Mit viel Übung werden die Karten ineinander verzahnt. Kann man diese Methode, dann hat man bei zweimal mischen den Ursprungszustand der Karten wieder hergestellt. Diese Art des Mischens, dient lediglich dem Imponiergehabe und zur Verunsicherung des Gegners. Dann gibt es noch das Dreipäckchenmischen und das Charlier-Mischen. Das Deck wird bei beiden in kleinere Päckchen gehalten und ein Mischvorgang simuliert. Dadurch wird die Kartenreihenfolge nicht geändert. Falsch abheben Auch beim Falsch abheben, kann man wie beim falschmischen die Position bestimmter Karten nicht verändern. Durch eine geschickte Verschleierung des Abhebens ist das getarnt.Die Volte, ein sehr schwerer kartengriff ist auch eine Art des falsch abhebens. Die Karten werden durch diese Aktion egalisiert und ist im Grunde eine durchgängige Bewegung. Falsch austeilen Der Geber kann beim austeilen bestimmen, wer welche Karte bekommt. Dazu muss er natürlich zuvor falsch gemischt und abgehoben haben um die Lage der Karten zu erkennen. Die bekanntesten Methoden sind der second deal und der bottom deal. Beim bottom deal wird anstatt die oberste, die unterste Karte ausgeteilt. Beim second deal wird die zweite Karte von oben ausgeteilt, wie der Name schon verrät. Das kann solange wiederholt werden, bis man sich dann die bekannte oberste Karte austeilt. Karten erkennen Auch Spiegel werden bei Falschspielern oftmals eingesetzt, welche sich in den Fingern der rechten Hand verbergen. Dadurch kann man beim geben unter die Karten schauen. Kunstgriffe Das einhändige Mischen, Abheben und Austeilen ist bekannt dafür zu beeindrucken und den Spielern vorzuführen. Dies setzt aber große Fingerfertigkeit und jahrelange Übung voraus. So mancher Laie ist davon sehr beeindruckt und abgelenkt.  Fazit Viele Laien verwenden gerne diese Kunstgriffe. Sollten diese aber bei einem Turnier unterlassen, da der Profi den Betrug sofort erkennt. In Texas gab es da schon viele die nicht mehr vom Pokertisch aufgestanden sind. Moderne Casinos und Pokerturniere haben strenge Kontrollen und machen das Betrügen durch den Einsatz von Kartenschlitten unmöglich.

Der Poker Spielplan

Haben Sie schon mal ein Fußball Team ohne einen Spielplan gesehen. Nein? Richtig und beim Pokern sollten Sie das auch auf keinen Fall tun.

Es sind damit nicht die Regeln gemeint, die während des Spielens bestimmt werden, sondern solche Regeln und Züge die vor Spielbeginn festgelegt werden.

Viele professionelle Top-Pokerspieler bekennen sich zu improvisieren oder dass Sie während des Spielens Ihre Strategie bestimmen. Sind Sie aber kein Topspieler, dann ist es besser, einen Spielplan zu verfassen bevor Sie anfangen zu spielen. Ohne einen Spielplan ist es fast  unmöglich effektiv zu spielen.

Haben Sie ein Spiel verloren, dann wird bestimmt mal über den Grund nachgedacht. Genau, Sie haben den Spielplan nicht beachtet oder eingehalten .  Wie wollten eigentlich mit den  besseren Händen beginnen, aber das As/Zwei hätten sich doch nicht in einen Straight Flush verwandelt? Aber Sie hatten im Spiel erfolgreiche Calls und einen kurzen Versuch am River zu bluffen.  Sie riskieren viel und sind in eine  Schieflage gekommen, als Sie den Schaden vergüten wollten. Tja, haben Sie vor dem Spiel keinen guten Spielplan ausgearbeitet oder diesen nicht beachtet, kann das schon mal passieren.

Also wie schon erwähnt, kann man einfach keinen Spielplan während des Spiels festlegen. Schreiben Sie vor dem Spiel für sich  einige feste Regeln (die natürlich zum Gewinn führen) und halten Sie sich daran. Hören Sie auf, sobald Sie merken, dass Sie Ihre Regeln missachten, vor allem dann wen Sie bemerken, dass Sie am verlieren sind.

Wie spielt man eigentlich Poker?

Wie spielt man eigentlich Poker?

Mit relativ leichten Regeln ist Hold’em ein Pokerspiel für zwei bis zehn Pokerspieler. Ziel sollte sein, die beste Kombination,  aus 5 Pokerkarten durch die Verwendung der zwei Pokerkarten, die Sie verdeckt erhalten und der 5 Gemeinschaftskarten, die offen und sichtbar auf dem Tisch liegen, zu bilden. Jetzt einmal zum Spielablauf:

Der Dealer. Von der Position des Dealers werden die Pokerkarten ausgeteilt. Nach jeder Pokerrunde rotiert die Position des Dealers im Uhrzeigersinn. Der Pokerspieler, der für die bestimmte Runde ausgewiesenist, bekommt ein rundes “D” auf den Tisch auf seinen Platz gelegt.

Blinds. Das Spiel beginnt, wenn der Pokerspieler der links vom Dealer sitzt ein Small Blind setzt (das sollte normalerweise die hälfte des Mindesteinsatzes sein) und der Pokerspieler links hiervon setzt das Big Blind (gleich der Mindestwette). Somit ist der Pot eröffnet und die anderen Pokerspieler haben einen Wett-Anreiz. ”Blinds” heisst so gut wie blind zu setzen, bevor eine Karte sichtbar ist.

Austeilen. Zwei sogenannte Pocket-Karten erhält jeder Pokerspieler. Diese sind nur für den Pokerspieler sichtbar, der sie gerade in der Hand hat.

Wetten. Jetzt, da jeder Pokerspieler seine zwei Pocket-Karten erhalten hat, beginnt eine Wettrunde mit dem Pokerspieler, der links vom Pokerspieler sitzt, der das Big Blind gesetzt hat. Egal, welche Aktionen zuvor in der Pokerrunde stattgefunden haben, kann der Pokerspieler innerhalb des Spiellimits und der Tischeinsätze seine Pokerkarten ablegen, checken, halten, erhöhen oder weiter erhöhen. So eine Wettrunde kann einige Runden um den Pokertisch gehen, wenn erhöht und weiter erhöht wird. Wenn alle Pokerspieler entweder die letzte Wette gehalten oder abgelegt haben, ist die Pokerrunde beendet.

Der Flop. Für den Flop werden 3 Pokerkarten aufgedeckt auf den Pokertisch gelegt. Danach kommt eine weitere Wettrunde.

Der Turn. Wenn die 4. Gemeinschaftskarte neben dem Flop aufgedeckt wird, nennt man das auch Turn. Danach kommt eine dritte Wettrunde.

Der Fluss. Nennt sich die letzte Gemeinschaftskarte, die neben dem Turn aufgedeckt wird. Danach kommt die letzte Wettrunde.

Der Showdown. Wenn die Wetten abgelaufen sind, dann folgt der Showdown. Bei ihm werde die besten fünf Poker-Blätter, die die übriggebliebenen Pokerspieler durch Kombination ihrer 2 Pocket-Karten und der 5 Gemeinschaftskarten bilden können, verglichen. Den Pot erhält der Pokerspieler mit der höchsten Wertigkeit. Es kann auch vorkommen, dass zwei oder mehrere Spieler ein Pokerblatt mit gleicher Wertigkeit haben oder die 5 Gemeinschaftskarten machen die bestmögliche Spielkombination aus. Wenn dies auftritt, dann teilen sich die Pokerspieler den Pot.

Nächste Runde. Wurde der Pot verteilt, dann geht der Dealer-Button zum nächsten Pokerspieler zur Linken über (im Uhrzeigersinn). Die Pokerspieler links von dem neuen Dealer setzen die Blinds, so dass für die neue Runde die Pokerkarten ausgeteilt werden können.

Bluffen

Es gibt einige Möglichkeiten, die man einsetzten kann, um beim Spiel nicht zu leicht durchschaut zu werden. Zum Beispiel einen völligen oder einen halben Bluff, beim check-raisen, versucht man eine free-card zu erhalten und langsam zu spielen das sogenannte slowplay. Es gibt aber auch noch eine andere Taktik, die sich von den eben genannten vollkommen unterscheidet. Diese Taktik nennt man Advertising Plays eine angekündigte Bluffaktion. Man kündigt diese Bluffaction mit der Absicht an, sich selbst zum verlierenden Spieler zu erklären. Mit solchen ehrlichen Mitteln will man die anderen Spieler dazu anzuregen, mehr Action in das Spiel zu bringen, damit Sie bei nächsten Spielen absahnen können. Das ist eine absolut verrückte Methode, denn Sie spielen mit Händen, mit denen Sie normalerweise sicher nicht spielen würden und mit Sicherheit nicht so, dass es der ganze Tisch auch noch sehen kann.

Aber seien Sie vorsichtig Sie sollten diese Taktik wirklich nur anwenden, wenn Sie sicher sind, dass Sie mit denselben Spielern für eine ganze Zeit spielen werden. Es gibt also keinen Grund ein advertising play in der letzten Runde des Abends zu starten, wenn Sie sowieso wissen , dass Sie mit denselben Spielern nicht mehr spielen werden.

Sollten Sie sich also für das advertising play entscheiden, sollten Sie nicht völlig
unüberlegt spielen und bei Händen wie 7-2 unterschiedlicher Farben erhöhen, wenn Sie als erster setztenmüssen. Im Gegenteil. Sie spielen ein solches Spiel am besten,
wenn Sie sich trotzdem eine leichte Chance einräumen können, den Pot vielleicht doch noch zu gewinnen. Die Arten von Händen, die sich eignen, sind die 65s, 76s, Axs und kleine Paare. Wenn Sie also ein ‚advertising play’ machen, gehen Sie recht aggressiv mit Händen um, die Sie so sonst vielleicht niemals spielen würden. Sie können zum Beispiel mit einer dieser Hände erhöhen, wenn Sie selbst als erster setzten müssen. Dann spielen Sie diesen Weg möglichst aggressiv bis zum River. Sie können dies aber genauso gut auch aus einer späten Position heraus machen. Werden Sie beim Bluffen am River erwischt, dann stellen Sie sicher, dass jeder Ihre Hand sieht und man sich daran erinnert wird, wie verrückt Sie gespielt haben.

Wenn Sie den Pot gewinnen, ohne dass Sie Ihre Karten überhaupt zeigen mussten, ist das natürlich noch besser, denn dann können Sie bald wieder das ‚advertising
play’ ausprobieren und haben erneut die Chance den Pot zu gewinnen, in den Sie normalerweise nie eingebunden gewesen wären. Nach einem solch verrücktem Spie sollten Sie aber erst einmal tight spielen und kehren Sie zu Ihrer normalen Spielstrategie zurück. Denn in den Köpfen Ihrer Gegner wird sich das ‚advertising play’ festgesetzt haben und sie werden versuchen gegen Sie zu callen und setzen, wie sie es sonst nie gemacht hätten. So werden Sie in ihrem Hinterkopf immer den Gedanken haben, das Ihre Gegner Spiele gegen Sie spielen werden, die sie sonst nicht gespielt hätten, wenn diese wissen würden, was Sie gegen die Mitspieler in der Händen haben.

Strategie Tips

Einige Ideen und Konzepte sind bei allen oder fast allen Pokervarianten gleich. In dieser Anleitung werden wir erklären, wie einer der heutzutage beliebtesten Pokerspiele funktioniert, Texas Hold’em.

Wählen Sie Ihrer Anfangsblatt gut aus

Der erste Tipp für alle neuen Pokerspieler ist: Spielen Sie nicht zuviele Hände. Das heißt, spielen Sie tight. Sie sollten sich bewusst sein, dass in der Regel einer der anderen Spieler ein besseres Anfangsblatt hat als Sie. Sicher, ihr Blatt kann sich durch den Flop noch verbessern, aber meistens ist es so, dass, wenn Sie mit einem schlechten Blatt anfangen, Sie nach dem Flop auch nicht das beste Blatt haben.

Also entscheiden Sie sich dafür, nur mit vernünftigen Anfangsblättern zu spielen. Aber welche sind das? Nun, in Texas Hold’em, sind gute Anfangsblätter allgemein entweder zwei hohe Karten oder ein Paar. Hände wie AK oder AD sind stark, genauso wie alle Paare von AA bis 99.

Kleinere Paare und nicht so hohe Karten sind problematischer. Mit AB, AZ, KD sind Sie vielleicht stark, aber wenn Ihr Gegner ein Blatt wie AK oder AD hat, kommen Sie vielleicht in Schwierigkeiten, wenn Sie den Flop treffen.

Paare von 88 abwärts sind spielbar, aber der Flop wird üblicherweise eine oder mehrere höhere Karten enthalten (so genannte Overcards). Und dann, wenn ein Gegner nach dem Flop stark erscheint, sind Sie wahrscheinlich geschlagen. Je kleiner Ihr Paar ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für Overcards im Flop. Zum Beispiel, um 22 nach dem Flop zu spielen, ist eine 2 auf dem Tisch schon fast ein Muss.

Bedenken Sie Ihre Postion am Tisch

Bei Texas Hold’em ist die Reihenfolge, in der die Spieler handeln, während einer Runde die gleiche. Das macht das Konzept der Position wichtig. Also, wo man sich in der Bietreihenfolge befindet.

Eine späte Position bedeutet, dass Sie am Button sitzen oder nahe rechts davon. In dieser Position werden Sie in jeder Runde spät an die Reihe kommen. Es ist sehr vorteilhaft, spät an die Reihe zu kommen, da alle Gegner ihre Absichten zu erkennen geben müssen, bevor Sie dran sind. Wenn Sie in einer frühen Position sitzen, wissen Sie nicht, was Sie von den Spielern nach Ihnen zu erwarten haben. Sie haben keine Hinweise über die Stärke ihrer Blätter.

Es ist also ein Vorteil, sich in einer späten Position zu befinden und folglich können Sie mehr Hände aus einer späten Position spielen als aus einer frühen. Blätter wie AB oder 44 sind viel einfacher aus einer späten Position zu spielen. Wenn Ihnen ein Flop nichts bringt und jemand vor Ihnen einen großen Betrag setzt, ist es einfach, wegzuschmeissen. Wenn niemand etwas setzt, kann Ihr Blatt durchaus gut sein und Sie können es mit Zuversicht spielen.

Wenn Sie spielen, dann verschaffen Sie sich Geltung

Einer der kostspieligsten Fehler im Poker ist es, zuwenig zu setzen. Wenn Sie sich entscheiden, Geld in den Pott zu werfen, müssen Sie es für jeden anderen unangenehm machen, der versucht, es Ihnen wegzunehmen. Hohe Beträge zu setzen hat mehrere Vorteile. Erstens hindern Sie Gegner daran, die nächste Karte kostenlos zu sehen und ihre Blätter zu verbessern. Sie können Spieler zwar nicht davon abhalten, eine weitere Karte zu sehen, aber Sie sollten Sie dafür bezahlen lassen.

Zweitens gibt es jedesmal, wenn Sie setzen, die Chance, dass Ihre Gegner passen. Ihre Chancen, den Pott zu gewinnen, steigen mit weniger Spielern in der Runde. Wenn alle passen, gewinnen Sie den Pott ohne überhaupt Ihre Karten gezeigt zu haben.

Spezielle Tipps für Omaha

Das Startblatt von Omaha besteht aus doppelt so vielen Karten wie bei Texas Hold’em. Das erste, was Sie wissen müssen, ist, dass es nicht doppelt so viele Zwei-Karten-Kombinationen gibt, sondern sechs mal so viele!

Zum Beispiel kann das Blatt AKBZ zu sechs relativ guten Zweier-Blättern kombiniert werden: AK, AB, AZ, KB, KZ und BZ.

Daher ist die durchschnittliche Hand bei Omaha beim Showdown viel besser als bei Texas Hold’em. Wenn beispielsweise drei gleichfarbige Karten auf dem Tisch liegen, hat in der Regel jemand einen Flush, usw.

Um sich darauf einzustellen, müssen Sie Ihr Anfangsblatt sehr gut auswählen. Am besten sollten alle vier Karten irgendwie miteinander verbunden sein, entweder durch Reihenfolge oder Farbe. Beispielsweise ist eine Hand wie 8766 stärker als AK83.

Spezielle Tipps für 7-Card-Stud

7-Card-Stud unterscheidet sich sehr stark von Texas Hold’em, indem man viel mehr Karten sieht. Bereits wenn die erste Setzrunde beginnt, haben Sie oft schon um die zehn Karten gesehen, mehr als Sie jemals bei einer Texas Hold’em Runde sehen werden.

Um diese Informationen zu nutzen, müssen Sie sich die toten Karten merken, also die Karten, die andere Spieler weggeworfen haben. Wenn Sie nicht gerade der Landesmeister im Kartenmerken sind, versuchen Sie zumindest, Karten zu erkennen, die für Sie oder einen Gegner wichtig werden könnten.

Wenn Sie beispielsweise drei Herzen auf der Hand haben, macht es wohl keinen Sinn, einem Flush hinterherzujagen, wenn Sie schon fünf Herzen in den Händen der anderen Spieler gesehen haben.

Texas Hold’em No Limit

Texas Hold’em Poker (auch bekannt als Holdem Poker oder als Texas Hold em) ist das beste Pokerspiel der Welt.

Es gibt 3 Arten von Texas Hold’em:

-Limit Hold’em

-Pot Limit Hold’em

-No Limit Hold’em

Das Pokerspiel

Bei Holdem Poker verwendet man ein sogenannten Dealer Button, dervon Runde zu Runde wandert. Nach einer beendeten Spielrunde wandert der Button im Uhrzeigersinn zum nächsten am Spiel teilnehmenden Spieler. Bevor das Spiel begonnen wird, generiert das System intern ein neues Deck Karten für diese Hand. Online Pokerräume benutzen üblicherweise einen so genannten Zufallsgenerator, um ein Kartendeck zu mischen.

Wie funktioniert das ganze Spiel?

Das System bestimmt einen zufälligen Satz Zahlen, welcher dazu benutzt wird, eine Karte des Decks in einer bestimmten Position zu platzieren. Wir mischen das Kartendeck jedes Mal, wenn wir mit einem neuen Spiel beginnen, und die vorher zufällig generierten Zahlen werden gespeichert. Vor dem nächsten Mischen werden neue Zahlen generiert. Der Code des Zufallsgenerators wurde erfolgreich von BMM, Australien, geprüft, und seine Integrität wird täglich verifiziert. BMM ist eine der führenden Prüfungsgesellschaften in Sachen Spielelösungen in der Industrie.

Die erste Pokerrunde

Es wird ein neuer Tisch gestartet, und der erste Spieler, der dort Platz genommen hat bekommt den Dealer Button. Der erste Spieler, der Links vom Dealer sitzt muss das kleine Blind bringen, und noch eins weiter Links, der Spieler das große Blind. Bei einem neuen Spiel an einem schon laufenden Tisch wird der Dealerbutton im Uhrzeigersinn zum nächsten Spieler geschoben. Das kleine Blind ist die Hälfte des ersten/unteren Satzlimits wenn 10/20 Limit gespielt wird, ist das kleine Blind 5. Dies ist nur ein Richtwert und

muss nicht genau eingehalten werden. Das grosse Blind ist gleich dem unteren Satzlimit. Unter bestimmten Umständen ist es möglich, dass mehr als ein Spieler das grosse Blind setzen müssen. Das ist dann der Fall, wenn ein neuer Spieler an einem bereits laufenden Tisch Platz nimmt und sofort am Spiel teilnehmen möchte. Der Spieler hat jetzt die Wahl einen Satz in Höhe des grossen Blinds zu bringen und sofort am Spiel teilzunehmen oder er wartet bis er offiziell das grosse Blind bringen muss. Im Hold’em Poker werden alle Blinds als live angesehen, und der Spieler, der ein Blind gesetzt hat, hat die Option wenn er an der Reihe ist, zu checken, mitzugehen, zu erhöhen oder auszusteigen. Nachdem die Blinds gesetzt wurden, werden die verdeckten Karten an jeden am Spiel teilnehmenden Spieler ausgegeben. Nachdem 2 Karten an jeden Spieler ausgeteilt wurden, startet die erste Satzrunde. Die erste Satzrunde startet der links vom grossen Blind sitzende Spieler.

Jeder Spieler hat nun die Möglichkeit, seine Sätze für die erste Wettrunde zu platzieren. Die Höhe der Sätze ist gleich dem unteren Spiellimit. Zum Beispiel ist die Satzhöhe für die erste Wettrunde in einem 10/20 Hold’emspiel $10. Wenn wir sagen die Satzhöhe ist $10, dann bezieht sich das natürlich auf einen einzelnen Satz, eine Erhöhung kann natürlich auch gemacht werden, was zu einem gesamten Einsatz von $20 führen würde - dies beinhaltet den ursprünglichen Satz von $10 und einen nochmaligen Satz von $10. Man kann Einsätze platzieren, indem man selbst setzt, bei einem Satz eines anderen Spielers mitgeht oder erhöht. Jeder Spieler kann aber auch aussteigen. Abhängig natürlich davon, was die Spieler, die vor einem dran waren, bisher getan haben, stehen diese verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung. In der ersten Satzrunde hat der erste Spieler links vom grossen Blind, der dran ist, die Option das grosse Blind zu callen, zu erhöhen oder auszusteigen. Nachfolgende Spieler haben die gleichen Optionen. Zu callen bedeutet, den vor einem getätigten Satz zu bezahlen. Eine Erhöhung würde einen nochmaligen Satz des jeweiligen Satzlimits bedeuten.

Jeder Spieler, der an einer bestimmten Hand teilnehmen möchte,muss die gleiche Anzahl von Wetteinsätzen bringen, wie die vorhergehenden Spieler. Wetteinsätze sind solange möglich, bis alle Spieler den gleichen Betrag gebracht haben. Die Höhe des Wetteinsatzes und die Anzahl der Erhöhungen, die ein Spieler während einer Satzrunde tätigen kann, sind limitiert. Nach Ende der ersten Satzrunde, wird in der Mitte des Tisches der Flop die

ersten 3 Karten, die alle Spieler gemeinsam verwenden können aufgedeckt. Diese so genannten Gemeinschaftskarten sind für jeden Spieler gleich.

2. Spielrunde

Nach dem Flop und in jeder weiteren Satzrunde, ist der erste Spieler links vom Button, der noch im Spiel ist, als erster dran. Die 2. Satzrunde ist ebenfalls in der Wetthöhe auf das untere Limit begrenzt, also ist der maximale Einzelsatz in einem $10/20 Spiel $10. Bei Erhöhungen steigert sich der Satz natürlich um jeweils weitere $10. Einsätze können platziert werden, indem man entweder selber setzt, den Einsatz eines vorhergehenden Spielers called, oder erhöht. Was man genau machen kann, hängt wieder davon ab, was die vorhergehenden Spieler getan haben. Wer als erster dran ist, hat die Option selbst zu setzen, alle anderen Spieler können dann nur callen oder erhöhen, falls der
erste Spieler nicht gecheckt hat. Als nächstes kommt die 4. Gemeinschaftskarte, Turn genannt.

3. Poker Runde

Die 3. Satzrunde startet wieder mit dem ersten Spieler links vom Button, die Einsätze und Erhöhungen können jetzt jedoch im oberen Limit getätigt werden in einem $10/20 Spiel kann jetzt 20 gesetzt werden, eine Erhöhung eines vorher getätigten Satzes wären dann nochmals $20, so dass man auf einen Gesamteinsatz von $40 kommt. Einsätze können platziert werden, indem man entweder selbst setzt, mit den Einsatz eines vorhergehenden Spielers mitgeht oder erhöht. Was man genau machen kann, hängt wieder davon ab, was die vorhergehenden Spieler getan haben. Wer als erster dran ist, hat die Option selbst zu setzen, alle anderen Spieler können dann nur callen oder erhöhen, falls der erste Spieler nicht gecheckt hat. Als nächstes kommt die 5.

4. Spiel Runde

Die 4. und letzte Satzrunde startet wiederum mit dem ersten SpielerLinks vom Button, die Einsätze und Erhöhungen können wieder im oberen Limit getätigt werden. in einem $10/20 Spiel kann jetzt wieder 20 gesetzt werden, eine Erhöhung eines vorher getätigten Satzes wären dann nochmals 20, so dass man auf einen Gesamteinsatz von 40 kommt. Einsätze können platziert werden, indem man entweder selbst setzt, den Einsatz eines vorhergehenden Spielers called, oder erhöht. Was man genau machen kann, hängt natürlich wieder davon ab, was die vorhergehenden Spieler getan haben. Wer als erster dran ist, hat die Option selbst zu setzen, alle anderen Spieler können dann nur callen oder erhöhen, falls der erste Spieler nicht gecheckt hat.